In diesem Projekt werden Schüler.innen zweier benachbarter Schulen zu Erinnerungsforscher:innen und Archivolog:innen, die Vergessenes in ihrem Stadtteil rund um ihre Standorte in Eimsbüttel aufspüren und diese mit künstlerisch-dokumentarischen Interventionen füllen. Sie arbeiten zur Bedeutung von persönlichen und gesellschaftlichen Erinnerungen, untersuchen wie das Gedächtnis arbeitet und fragen, wie und warum bestimmte Dinge in Vergessenheit geraten. Ziel ist es, Geschichten wieder sichtbar zu machen und Denkanstöße dafür zu geben, wie die öffentliche Erinnerung beeinflusst wird. Durch ihre Arbeit erschließen sie neue Erinnerungspfade und machen sie auch für Personen im Umfeld begehbar.
