gedenk forward
Projektbeschreibung
In diesem Projekt werden Schüler.innen zweier benachbarter Schulen zu Erinnerungsforscher:innen und Archivolog:innen, die Vergessenes in ihrem Stadtteil rund um ihre Standorte in Eimsbüttel aufspüren und diese mit künstlerisch-dokumentarischen Interventionen füllen. Sie arbeiten zur Bedeutung von persönlichen und gesellschaftlichen Erinnerungen, untersuchen wie das Gedächtnis arbeitet und fragen, wie und warum bestimmte Dinge in Vergessenheit geraten. Ziel ist es, Geschichten wieder sichtbar zu machen und Denkanstöße dafür zu geben, wie die öffentliche Erinnerung beeinflusst wird. Durch ihre Arbeit erschließen sie neue Erinnerungspfade und machen sie auch für Personen im Umfeld begehbar.
Methoden
Dokumentarische Recherche: Recherchen zur Geschichte und Bedeutung besonderer Orte
Künstlerische Interventionen: Schüler:innen erschaffen Kunstwerke und Installationen im öffentlichen Raum
Gedächtnisforschung: Reflexion über persönliche und gesellschaftliche Erinnerungen und deren Einfluss auf unsere Wahrnehmung
Ziele
Einführung in die Themen Erinnerungskultur und Vergessen, Förderung der Fähigkeit zur kritischen Auseinandersetzung mit der lokalen Geschichte, Entwicklung künstlerisch-dokumentarischer Interventionen zur Veranschaulichung von Erinnerungslücken
Video
geDENK forward bewegt







